Cube

Cube

Zwölf Vierkantstäbchen kennzeichnen einen Kubus, und schon wird die filigrane, hohle Form zum Körper, zur Skulptur. Rechtecke und Quadrate bilden symmetrische Architekturen oder formieren sich zu freien Würfelkompositionen. Raum und Umrisslinien treten dabei in einen permanenten Dialog. Je nach Blickwinkel und je nach Untergrund nehmen die Kuben andere Perspektiven und Farben, ja eine scheinbar andere Materialität an. Schmuck will getragen werden, denn erst in der Bewegung wandelt sich die zarte Geometrie zu einem spannenden Linien- und Körperspiel.